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Ölpest im Golf von Mexiko
17.05.2010, 01:22
Beitrag: #1
Exclamation Ölpest im Golf von Mexiko
Ca. 800.000 Liter Öl fließen laut BP seit dem Untergang der Bohrinsel am 20. April täglich in den Golf von Mexiko,vielleicht aber auch noch mehr denn zu sehen ist nur ein dünner Ölteppich denn riesige Ölschwaden befinden sich unter Wasser, eine Folge des massiven Einsatzes von Chemikalien.

Und Schuld daran haben natürlich mal wieder wie immer "nur die anderen" denn alle Firmen die nur irgendwas mit der Bohrinsel zu tun haben schieben sich vor US-Kongress gegenseitig die Schuld für Ölpest zu.

Meiner Meinung nach haben alle daran Schuld die auch mit dieser Bohrinsel was zu tun haben denn die GIER dieser Menschen mit möglichst wenig Investition den größtmöglichen Gewinn zu erzielen indem man billiges Material benutzt und auch bei der Sicherheit Kosten spart machen solche Katastrophen erst möglich.

Die Verantwortlichen dieser Firmen die dort fließig gespart haben sollte man für sehr viele Jahre einsperren damit sie genug Zeit haben drüber nachzudenken was sie mit ihrer GELDGIER der Erde für Schaden zugefügt haben.
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26.05.2010, 15:10
Beitrag: #2
RE: Ölpest im Golf von Mexiko
Tja leider ist das so.
Die Verantwortlichen von BP usw. Lügen sobald sie ihre Schandmäuler auftun.
Das einzige was diese Leute intressiert ist GELD und MACHT und was dort mit dieser Region passiert intressiert diese Vollpfosten eh nicht.
Man sollte BP die Lizensen entziehen nochmals irgendwo in der Welt nach Öl zu bohren wenn sie dazu offenbar nicht in der Lage sind es ordentlich zu machen bzw. in Punkto Sicherheit sparen und es zu solchen Katastrophen kommt wo man deren Spuren noch nach Jahrzehnten sehen kann.
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26.05.2010, 15:25
Beitrag: #3
RE: Ölpest im Golf von Mexiko
Der Chef des britischen Ölkonzerns BP, Tony Hayward damit ihr mal sehen könnt wie so ein Mensch aussieht der diesen Satz der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" sagte zu der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko !

"Wir und andere Unternehmen fördern Öl aus solchen Tiefen aus gutem Grund: Die Vereinigten Staaten und die Welt brauchen dieses Öl"

   
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27.05.2010, 03:06
Beitrag: #4
RE: Ölpest im Golf von Mexiko
Den Typ hab ich vorhin in den Nachrichten im Fernsehen gesehen,da hat er auch so unschuldig geglotzt wie auf dem Bild.
Dem würde ich auch zutrauen das er kleine Kinder frißt so wie der guckt,bäh leck mich

Den sollte man domina und dann ins Meer zu seinem geliebten Öl schmeißen damit er weiß wie es den Fischen,Vögeln und anderen Tieren ergeht die dort elendig zugrunde gehen. kotz
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27.05.2010, 08:22
Beitrag: #5
RE: Ölpest im Golf von Mexiko
Die Zeche der Ölpest bezahlt am Ende der kleine Mann, wievielte Existensen werden / wurden vernichtet auf Jahrzehnte.
Die Natur wird sich sobald nicht erholen.
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27.05.2010, 16:39
Beitrag: #6
RE: Ölpest im Golf von Mexiko
BP-Chef Tony Hayward nimmt die Ölkatastrophe am Strand von Port Fourchon in Louisiana in Augenschein und sagte :

"Nach dem was ich hier gesehen habe, bin ich genauso am Boden zerstört wie Sie. Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, damit nicht noch mehr Öl an die Küste gespült wird. Wir werden jeden Tropfen Öl beseitigen und uns um alle Umweltschäden kümmern."

So sieht also ein Mensch aus der am Boden zerstört ist mit schicken weißem Hemd und einer Uhr die bestimmt viele tausend Dollar kostet.
Na da sind wir ja gespannt ob er sich an seine Aussage hält und jeden Tropfen Öl beseitigt oder ob er nur mal wieder Lügt bis sich die Balken biegen.

Soll er sich selber mal solche Schutzkleidung anziehen und anfangen das Öl zu beseitigen aber dafür ist sich dieser Herr ja bestimmt zu fein zu er läßt die Drecksarbeit ja lieber andere machen sonst könnte ja auch sein schönes Weißes Hemd Schaden erleiden.

   
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27.05.2010, 17:31
Beitrag: #7
RE: Ölpest im Golf von Mexiko
Ich bedaure die Fischer die Ihre Existens auf Jahre hinaus verloren haben, denn die sehen keinen Cent.
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27.05.2010, 21:45
Beitrag: #8
RE: Ölpest im Golf von Mexiko
Und wenn dann bekommen sie eine Handvoll Dollar während BP weiterhin Milliärden scheffelt. hammer

Noch was intressantes,die Direktorin des Geologischen Dienstes der USA, Marcia McNutt, sagte, zwei Forschergruppen hätten mit unterschiedlichen Methoden versucht, die Menge des austretenden Öls abzuschätzen. Demnach gehe es um zwischen 1,9 Millionen und 3,8 Millionen Liter am Tag. BP und die US-Küstenwacht sprachen bislang von rund 800.000 Litern.
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30.05.2010, 12:11
Beitrag: #9
RE: Ölpest im Golf von Mexiko
Die sogenannte "Top-Kill"-Methode, bei der Schlamm in das Loch gepumpt wurde, ist gescheitert, sagte BP-Einsatzleiter Doug Suttles und somit sprudelt das Öl weiter und immer weiter.
Offenbar ist dieses Unternehmen BP mit ihrem Vorstandschef Tony Hayward zu blöd dieses Loch was sie gebohrt haben auch wieder zu schließen und US-Präsident Barack Obama ist wohl auch ratlos wie dieses Loch gestopft werden kann.
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30.05.2010, 19:00
Beitrag: #10
RE: Ölpest im Golf von Mexiko
Habe eben mal bei YouTube usw. nach BP-Chef Tony Hayward geschaut und siehe da er wird von Tag zu Tag beliebter bei den Menschen.
Man gibt ihm neue Namen wie z.b. Motherfucker,Asshole,Terrorist,The Fuck Nobody und noch viele andere Nettigkeiten.Hat er sich aber auch ehrlich verdient der Knabe.

Das wahre Gesicht von Tony Hayward wo seine Gedanken sichbar werden.

[Bild: 2qbrhqa.gif]
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31.05.2010, 18:43
Beitrag: #11
RE: Ölpest im Golf von Mexiko
Lol,das passt zu dem Wi..... rolleyes chearleader
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20.06.2010, 12:50
Beitrag: #12
RE: Ölpest im Golf von Mexiko
Während andere um das Überleben von Tieren und Ökosystem kämpfen besucht BP-Chef Tony Hayward auf seiner Privatyacht eine Regatta in England.
Einen Tag, nachdem der britische Energieriese BP ihn vom Krisenmanagement der schlimmsten Ölpest in der Geschichte der USA abgezogen hatte wurde Hayward wurde auf seinem luxuriösen Segelschiff "Bob" beim Rennen vor der Isle of Wight im Ärmelkanal gesehen.

Der Stabschef von US-Präsident Barack Obama, Rahm Emanuel sagte dazu "Das ist Teil einer langen Liste von Ausrutschern und PR-Fehlern"

Senator Richard Shelby aus aus Alabama, dessen Bundesstaat mit den Folgen der Ölpest zu kämpfen hat, nannte Haywards Teilnahme an der Regatta im TV-Sender Fox News "den Gipfel der Arroganz"

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace prangerte das "verletzende" Verhalten des BP-Chefs an. "Das streut Salz in die Wunden", sagte Sprecher Charlie Kronick.
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